Soziale Hilfe

Flüchtlings- und Integrationsberatung

Ehrenamtlicher Sprachlehrer erklärt Asylbewerbern in Sprachkurs verschiedene BegriffeUm Lebens- und Arbeitsperspektiven zu bekommen, müssen Flüchtlinge vor allem die deutsche Sprache lernen. Caritasberater vermitteln in Kurse, Ehrenamtliche können sich als Sprachlehrer engagieren.Foto: Peter Esser

Themen zu denen wir beraten

  • Asyl- und ausländerrechtliche Fragen
  • Sozialrechtliche Fragen
  • Briefe und Bescheide erklären
  • Sprachkurse
  • Gesetzesänderungen
  • Unterstützung von Familien 
  • Medizinische Versorgung
  • Finanzielle Problemlagen
  • Umgang mit Behörden
  • Familiennachzug
  • Arbeitslosigkeit
  • Wohnungssuchproblematik
  • Resozialisierungsarbeit
  • Weitervermittlung an Fachstellen

 

Beratungsgrundsätze

Unsere Beratung ist vertraulich, kostenfrei, freiwillig und unabhängig. Mehr zu den Beratungsgrundsätzen

Bayerisches Innenministerium

Hilfe für Frauen aus der Ukraine

Ehrenamt für Asylsuchende im Landkreis Eichstätt

Freiwillige Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Betreuung geflohener Menschen. Gerade in ländlichen Gebieten ist die Dorfgemeinschaft der erste Anschlusspunkt für die Integration in die Gesellschaft.

Sprache 

Sprachkurse in den Städten sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oft nur schwer zu erreichen. Sie sind die wichtigste Möglichkeit zum Spracherwerb. Trauen Sie sich zu, geflohenen Menschen als Sprachlehrerin oder Sprachlehrer zu unterstützen!

Mobilität

Dank eines Fahrrads werden geflohene Menschen mobiler. Gerade in ländlichen Gebieten mit schlechter öffentlicher Verkehrsanbindung. Wenn Sie ein Radlfan sind, können Sie helfen. Das Spektrum reicht von gemeinsamen Radlausflügen bis hin zum gemeinsamen Reparieren von Rädern.
Allerdings können nicht alle Termine mit einem Fahrrad erreicht werden. Asylbewerber sind auch mal auf Fahrdienste von Ehrenamtlichen angewiesen. Es geht um Fahrten zu Behörden, Ärzten, Gerichten. Haben Sie Zeit, ab und zu Fahrdienste anzubieten?

Kinder

Für Familien mit Kindern gelingt die Kontaktaufnahme zur einheimischen Bevölkerung unter anderem durch Kontakt zueinander in Kindergarten, Krippe, Schulen oder Vereinen. Hier werden erste Kontakte geknüpft und können durch gemeinsame Freizeitaktivitäten weiter gestärkt werden. Von diesen Unternehmungen profitieren beide Seiten. Es entstehen Freundschaften zwischen Kindern sowie deren Eltern.

Einzelfallarbeit

In einzelnen Fällen brauchen die Schutzsuchenden intensivere Betreuung, zum Beispiel  Alleinerziehende, Großfamilien, Geflohene mit Handicap. Patenschaften können besonders hilfebedürftigen Geflohenen eine Hilfestellung im Alltag bieten.

Sie können sich in Ihrer eigenen Gemeinde, oder im Nachbarort engagieren. 
Sie teilen sich Ihre Zeit selbst ein. Beginn und Ende ist jederzeit möglich.

Wir bieten:

  • interessante und sinnvolle Tätigkeiten
  • Versicherungs- und Impfschutz

Nehmen Sie Kontakt mit dem zuständigen Berater der Gemeinde auf, in der Sie sich engagieren wollen (siehe rechts).