Soziale Hilfen

Beratung für psychische Gesundheit

BrückeWir wollen für Sie eine Brücke in ein besseres Leben sein.Foto: © panthermedia.net/Angelina

Sie können sich an uns wenden, wenn Sie

  • sich in einer Krise oder Notsituation befinden,
  • gefährdet sind, psychisch zu erkranken,
  • eine psychische Erkrankung haben oder
  • Angehöriger oder Freund eines Betroffenen sind.

 Unsere Hilfen sind vielfältig

Psychosozial:

Unsere Caritas-Mitarbeitenden

  • beraten, begleiten und informieren Betroffene und Angehörige in Einzel-, Paar- und Familiengesprächen,
  • unterstützen beim Umgang mit Erkrankungen, zum Beispiel Depression, Schizophrenie, Ängste und Wahngedanken,
  • zeigen Wege aus der Einsamkeit auf,
  • stärken eigene Fähigkeiten, um das Selbstwertgefühl zu steigern und
  • Gruppenfoto von MitarbeitendenTeam der Beratungsstelle für psychische GesundheitFoto: Caritas-Kreisstelle Ingolstadt

    unterstützen in Krisensituationen.

Sozial:

Unser Dienst

  • unterstützt bei der Regelung von Behördenangelegenheiten,
  • hilft bei der Planung und Strukturierung des Alltags und
  • arbeitet mit anderen Einrichtungen zusammen und vermittelt bei Bedarf an diese.

Wir beraten in der Beratungsstelle, bei den Betroffenen zu Hause, in der Klinik (Kliniksprechstunde) und am Telefon. Gerne können Sie auch die Caritas-Onlineberatung bei Behinderung und psychischen Erkrankungen nutzen. Vielleicht helfen Ihnen auch Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesen Themen auf den Caritas-Seiten. 

 Wir bieten auch Gruppen an

  • drei Aktivierungsgruppen mit Frühstück (siehe rechts)
  • Kreativgruppe
  • Freizeitgruppe
  • Angehörigengruppe (siehe rechts)
  • Selbsthilfegruppe „Depressions- und Angstbewältigung“

Nähere Informationen können Sie gerne in unserem Sekretariat erfragen.

Beratungsgrundsätze

Unsere Beratung ist vertraulich, kostenfrei, freiwillig und unabhängig. Mehr zu den Beratungsgrundsätzen

Gerontopsychiatrie

Für ältere Menschen

Unsere Caritas-Mitarbeitenden helfen bei

  • belastenden Lebensereignissen, zum Beispiel Krankheit und Partnerverlust,
  • Einsamkeit, Verlust von Selbstständigkeit,
  • Gefühlen von Hilf- und Hoffnungslosigkeit  sowie
  • Ängsten, Depressionen oder wahnhaften Erkrankungen.

Wir sind auch Ansprechpartner für Angehörige und Bezugspersonen, die Entlastung und Unterstützung suchen.

Wir begleiten psychosozial

  • kurz- oder langfristig durch individuelle Beratung und Hilfe - Hausbesuche sind möglich -,
  • durch Sicherung der medizinischen Versorgung,
  • bei der Auseinandersetzung mit der Krankheit und
  • durch soziale Einbindung in die Gesellschaft.

Wir unterstützen praktisch

  • durch Aufklärung über Ansprüche,
  • bei behördlichen Angelegenheiten,
  • durch Information über ambulante Pflegedienste,
  • durch Hilfe zur selbstständigen Haushalts- und Lebensführung und
  • mit Hilfen zur Entlastung von pflegenden Angehörigen.